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Dialoge – Zwischenspiel

©Nancy_Horowitz

Musik der Gegenwart ist und bleibt zentraler Bestandteil des zeitgenössischen Musikfestivals Dialoge der Stiftung Mozarteum Salzburg.

Vom 30. November bis 2. Dezember vereint das Festival Neue Musik unterschiedlicher Künstlergenerationen, Genres, Institutionen und Orte. Werke arrivierter zeitgenössischer Komponisten treffen auf Stücke einer noch ganz jungen Generation, Musik trifft auf Literatur und Film. Neben Orchester- und Kammerkonzerten gibt es neue Formate wie Brunchkonzerte oder Pop-up-Konzerte bei freiem Eintritt am Bahnhof, in Kirchen, Cafés und Museen. So sollen neue, spontane Begegnungen mit zeitgenössischer Musik entstehen. An den unterschiedlichen Aufführungsorten werden KünstlerInnen, Ensembles und Orchester wie u.a. das œnm, NAMES, das Mozarteumorchester Salzburg, die Camerata Salzburg, der Bachchor Salzburg, Benedict Kloeckner, Pekka Kuusisto, Emmanuel Tjeknavorian und der Schriftsteller Franzobel auf der Bühne stehen.

©Marco_Borggreve
©Kaapo_Kamu
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Für den neuen künstlerischen Leiter der Dialoge Andreas Fladvad-Geier ist stilistische Vielfalt ein wichtiges Kriterium für die Programmatik des Festivals. Große Namen aus der älteren Generation mischen sich mit jüngeren KomponistInnen. So stehen neben Namen wie Peter Eötvös, Peter Ruzicka oder Wolfgang Rihm junge Komponisten wie Johannes Motschmann, Adam Schoenberg, Marco Döttlinger, Oscar Jockel oder Josef Ramsauer.

Das Festival endet traditionsgemäß mit dem Mozart-Requiem, hochkarätig besetzt mit der Camerata Salzburg unter der Leitung von Andrew Manze und dem Salzburger Bachchor.

30. November bis 2. Dezember

Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg,

Theatergasse 2, 5020 Salzburg,

tickets@mozarteum.at

T: 0662/ 873154, F: 0662/874454

www.mozarteum.at